Pensionierung – Verabschiedung von Irene Gläser

Bei einigen Lehrern ist der Beruf in der Tat „Berufung“. Bei dir auf jeden Fall. Lehrplänen, Sparmaßnahmen und politischen Experimenten zum Trotz hast du Menschen gebildet. Du hast viele Schülerinnen und Schüler geführt und geprägt, hast Werte gefestigt und hast die Kinder zu selbständigen, kompetenten, urteilsfähigen Menschen begleitet. Wenn so ein Exemplar von Lehrerin in Pension geht, ist das ein schwarzer Tag für Schüler und uns Kollegen, auch wenn wir dir das gönnen.

Schwarz sollst du uns aber nicht in Erinnerung bleiben, nein farbig! Du hast Farbe zu uns gebracht, und zwar nicht so fade Pastelltöne, sondern knallige, leuchtende, manchmal sogar grelle Farben. Diese Farben waren nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich sicht- und spürbar.

Als Lehrerin ist es von enormem Vorteil, Qualitäten eines Stehaufmännchens zu beweisen. Und dass du Irene solche Qualitäten hast, ist unbestritten. Ich denke an die verschiedenen Arbeitsbereiche, -stufen, Kinder, Erwachsene, verschiedene Arbeitsorte mit ganz unterschiedlichen Menschen und eben zuletzt bei uns an der Kreisschule Bünz in Besenbüren.

Nichts brachte dich aus der Ruhe, nichts brachte deine Überzeugungen ins Wanken!

Die Vorbereitung für den Unterricht war deine Leidenschaft, so warst du viel und lange im Schulhaus. Wochenende lang brütetest du über Plänen, korrigiertest und präpariertest Unterrichtssequenzen. Jetzt bereitest du dich für andere Dinge vor, wie z.B. für fürs Gärtli, für s‘ Hundli und vieles mehr. Geniesse es!

Du hast unsere Schule, unser Schulhaus mit deiner bunten Art bereichert. Immer zu Gunsten der Kinder.

Wir Kolleginnen und Kollegen der Kreisschule Bünz als deine Begleiter für die letzten vier Berufsjahre bedanken uns bei dir für deine Farben, freuen uns für dich und wünschen dir von Herzen alles Gute.

Und darum sagen wir: „Auf Wiedersehen!“

Andreas Hess

Schulreise 4. Klasse

Wir fuhren mit dem Fahrrad der Bünz entlang. Von der Quelle oberhalb von Muri bis nach Möriken und haben dort gezeltet. Es war anstrengend so weit zu fahren. Es war ein tolles Gefühl als wir ankamen, zur Überraschung bekamen wir noch ein Eis.

Unterhalb des Zeltplatzes hatte es eine Feuerstelle, diese lag an der Bünz. In der Bünz hatte es einen Weg im Wasser und vorne so eine Art Loch, ein bisschen wie ein kleiner See. Ich fand toll, dass die Bünz direkt neben uns war und wir gut baden konnten. Bei einem Bauer in der Nähe konnten wir auf die Toilette und Wasser auffüllen. Es war toll beim Kochen zu helfen.

Gegen die Mädchen haben wir noch Ninja Warrior gespielt. Wir hatten genug Freizeit um zu Spielen.

Die Nacht war sehr nass, aber trotzdem war es ein toller Ausflug.

Vielen Dank allen, die bereit waren uns in irgendeiner Form zu helfen.

Für die 4.Klasse Livio

Lager der 5. Klasse

Diese Woche war interessant und lustig. Es hat Spass gemacht. Ich fand es cool, dass wir als Klasse ein Lagerhaus hatten. Wir hatten zwei Frauen (Debora und Eliane), die für uns kochten. Nina, eine weitere Leiterin, war sehr nett, freundlich und sympathisch. Unser Lagerhaus hatte schöne Zimmer, WCs, eine schöne Küche, einen Spielraum, einen Fussballplatz, eine Ruine und viel Wald.

Ich fand es toll, dass wir mit der Kutsche zum Nationalpark fahren durften.

Ein Lagerrückblick von Juliana Granja Araujo

 

Schulreise der 2. Klasse

Nach mehrmaligem Verschieben hatte der Wettergott endlich Erbarmen mit uns und sorgte am 3. Juni für das perfekte Schulreisewetter.

Begleitet von Herrn Rosenberg, unserem Senior, fuhren wir mit dem Zug nach Cham, Dort wartete bereits unsere zweite Begleitperson, Frau Arnold, auf uns. Gemeinsam starteten wir unsere Wanderung dem Lorzenuferweg entlang flussabwärts.

Nach knapp einer Stunde kamen wir auf dem Spielplatz Untermüli an, wo wir ein Feuer zum Bräteln gemacht haben und uns austoben konnten. Dank des schönen Wetters durften wir auch unsere Füsse in der Lorze «bädele» und am Brunnen herumspritzen, was uns besonders viel Freude bereitet hat.

Mit vollem Magen ging es weiter der Lorze entlang. Nach einem kurzen Stück durch den Wald erreichten wir das Kloster Frauenthal mit dem dazugehörenden Bauernhof. Zur Abkühlung gab es nochmals ein Fussbad im Brunnen und ein Eis, bevor wir den Stall des grossen Braunviehbetriebs besichtigten. Der vollautomatische Melkroboter verübte eine besondere Faszination. Besonders angetan hatten es uns aber die jungen Kälber, eines war noch nicht einmal ein Tag alt. Gerne liessen sich einige von uns streicheln oder sie schleckten sogar unsere Hände ab.

Nach diesem aufregenden Ausflug waren wir froh, dass wir nicht mehr selbst weitermarschieren mussten. Wir genossen es sehr, mit Pferd und Wagen nach Sins chauffiert zu werden. Mit dem Zug ging es zurück nach Boswil, wo wir von den Eltern in Empfang genommen wurden und wir ihnen sehr viel über einen spannenden Tag erzählen konnten. (Evelyne Theuerzeit)

Exkursion Tierpark Goldau 3.Klasse

„Am Donnerstag, 2. Mai begann die Reise vom Bahnhof Boswil-Bünzen nach Arth-Goldau. Zuerst sind wir mit dem Zug nach Rotkreuz und von Rotkreuz nach Arth-Goldau gefahren. Dann waren wir dort. Zuerst gab es eine Führung. Wir sahen viele Tiere wie zum Beispiel: Luchs, Schwarzspecht, Bär, Mufflons, Wildkatzen und so weiter. Es gab einen 29.6 m grossen Turm. Von oben sah man den ganzen Tierpark. Am Schluss bekamen wir noch ein Eis. Um 15.40 Uhr waren wir wieder am Bahnhof Boswil-Bünzen.“ (Leandro)

„Mein Lieblingstier war der Hirsch, weil wir ihn anfassen durften. Ich fand es cool, dass es einen Turm hatte. Wir haben es bis oben geschafft und die Aussicht war sehr cool.“ (Felipa)

„Der Luchs und die Wildkatzen waren für mich die besten Tiere, die ich gesehen habe im ganzen Tierpark. Auch der Steinbock und der Bartgeier fand ich cool.“ (Ramon)

„Der Mann, der die Führung gemacht hat, zeigte uns Sachen wie zum Beispiel echte Hörner. Da gab es Wildschweine, die hatten im März fünfzehn Frischlinge geboren. Die waren so niedlich.“ (Nina)

„Der Schwarzspecht konnte sich sehr gut an der Wand festklammern. Der Luchs sah gefährlich, aber auch schön aus. Und seine Mutter sah auch schön aus. Der Bison hatte riesige Hörner.“ (Silvan)

„Vor dem Mittagessen schauten wir uns noch die Schildkröten an. Es hatte insgesamt neun Schildkröten. Da lagen sie in der Sonne und genossen den Frieden.“ (Lara)

 

Schulhauskonferenz Kindergarten bis 4. Klasse

Unter dem Motto „sozial-musikal“ fand am 4. April 2019 eine Schulhauskonferenz für
die Kinder im Schulhaus Bünzen statt.
Alle Kinder warteten in der Turnhalle gespannt darauf, bis die 3. Klasse die
Konferenz mit dem Rap „Eusi Schuel“ auf der Bühne eröffnete.
Anschliessend wurde in altersgemischten Gruppen unter der Führung der
3. Klässler/-innen die 1. und die 2. Strophe des Raps mit einem Tanz einstudiert.
Intensiv wurde zusammen geübt, gerappt, geklatscht und getanzt und den
zweitgrössten Schüler/-innen bereitete es grosse Freude, die Kleinen zu unterrichten.

Ungefähr so tönte es aus den verschiedenen Räumen:
„Mer send e super duper cooli Schuel
Mer händ zäme de gröschti Spass
Mer hebed zäme ond stelled niemer bloss
Chom zu eus ed Schuel, do esch emmer öpis los
Mer händ Idee, vo eus hesch secher ghört
Mer send emmer zäme, es esch scho fascht gstört
Mer lueged äne, wenn Gwalt ome esch
Mer akzeptiered dech, so wie du besch!“

Zum Schluss tanzten die 120 Kinder den Rap nochmals gemeinsam.
Beschwingt gings danach ab in die grosse Pause.

D. Betschart und G. Hegglin

Schneesportlager in Davos

kurzweilige Carfahrt

peitschender Wind

holpriges Nachtsackschlitteln

prächtiger Sonnenschein

leiser Schneefall

grosser Schneefall

viel Schnee, sehr viel Schnee

sportliche Schülerinne und Schüler

ausgezeichnete Tiefschneefahrer/innen

feines Essen

ausdauernde Kinder (Tag und Nacht)

auftrumpfende Jasser und Jasserinnen

übermütige Schneeschuhläuferinnen

glatte Eishockeyspieler

starke Langläufer/innen

wellnessorientierte Schwimmer/innen

hungrige Mäuler

müde und gesunde Skifahrer, Snowboarder und Leiter

eindrückliche Erlebnisse

grosser Dank an alle

A. Hess

 

Projektwoche 11. – 15. März 2019

Beiträge von Schülern:

Am Montag trafen wir uns in der Turnhalle um 8.15Uhr. Christian der Leiter der Musikgruppe hat uns gesagt was wir heute machen werden. Wir wurden aufgeteilt in Gruppe Gitarre basteln, Einladungen für die Eltern schreiben, Bilder und Plakate malen, Rasseln bauen, Fahnen kreieren, Trommeln herstellen und Rabiphone zusammenbauen. Leandro, Levin und Marlon

Am Dienstag-Morgen haben wir geübt. Wir konnten zwischen orientalischem Tanz, Trommeln und Hip Hop wählen. Alle mussten auch singen. Die Lieder waren in verschiedenen Sprachen, zum Beispiel Spanisch, Englisch, Französisch und Mundart. Am Nachmittag haben wir „Papa Moll“ geschaut. Der Film war toll. Nicolas, Joel B. und Cedric

Am Mittwoch übten wir in den verschiedenen Gruppen fürs Konzert. Wir lernten im Hip Hop eine Choreografie. Auf der Bühne probten wir den Aufmarsch. Martina, Sara und Leana

Am Donnerstag hatten wir dreimal Hip Hop und haben auch noch gesungen. Danach hatten wir die Hauptprobe und alles verlief nach Plan. Um 18Uhr begann das Konzert. Der Saal war ziemlich voll. Unsere Hip Hop-Gruppe trat als letzte auf. Um 19Uhr war das Konzert fertig. Nina, Fadri und Liam

Am Freitag trafen wir uns vor der Turnhalle Besenbüren und wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Wir spielten Sprossenwand-Sitzball. Dabei mussten wir würfeln und entsprechende Aufgaben machen. Wir wechselten die Gruppen und schrieben einen Bericht über die Projektwoche. Martina, Sara und Leana

 

Farbenfrohe Kinderfasnacht

Die Bäsibörer Hexen und die Kinder der Kreisschule Bünz sowie der Spieloase freuten sich auf den traditionellen Umzug am Montagnachmittag in Besenbüren.

Gespannt warteten die Kinder und die zahlreichen Zuschauer auf den Start. Mit einem Knall wurde die Kinderfasnacht eröffnet. Die Guggenmusik Näbelgeister aus Jonen spielte für die fantasievoll gekleideten Fasnächtler. Der Bögg ist im Winterlager und kann heute nicht verbrannt werden, es wird aber trotzdem Sommer, erklärten die Bäsibörer Hexen bei der Begrüssung. Das Sturmtief „Bennet“ und die Warnung vor grossen Unwetter führten dazu, dass der Umzug durchs Dorf kurzfristig abgesagt werden musste. Trotzdem duften sich die Kinder, die mit viel Freude, zusammen mit den Lehrer, Lehrerinnen und Betreuerinnen ihre tollen, vielfältigen Ideen zum Thema ZOOohoo umgesetzt hatten, präsentieren. Stolz zeigten sich die Zoo – Helden der Spieloase, die dieses Jahr das erste Mal dabei waren. Die Kindergärtler flatterten als bunte Schmetterlinge durch den Sturm. 1. Klässler trotzten als Eisbären dem kalten Wind und die 2. Klässler führten uns ins Terrarium, da gab es gefährliche Krokodile und gut getarnte Schildkröten. Die Federn der Fantasievögel, der 3. Klässler tanzten in der kalten Luft. Die 4.Klässler heizten ihrem Zoobähnli tüchtig ein und wer Lust hatte, durfte eine Runde mitfahren. Gut bewacht wurde das bissige Tier im Käfigleiterwagen von den Zoowächtern der 5. Klasse. Natürlich dürfen im ZOOohoo auch die Zoobesucher nicht fehlen. Die 6.Klässler zeigten sich sorgfältig geschminkt, als buntes Publikum und mit Kamerateam. Anschliessend wurde die gut gelaunte Kinderschar in der Turnhalle verpflegt und durfte bis 17 Uhr die Fasnacht geniessen.

Trottmann Isabella

Ausflug ins Dinosaurier-Museum

Schon seit den Herbstferien drehte sich bei uns in der 2. Klasse alles rund ums Thema «Dinosaurier». Da durfte natürlich ein Besuch im Dinosauriermuseum nicht fehlen.

Am 20. Dezember war es dann so weit. Wir machten uns auf den Weg nach Aathal. Dort angekommen war es dann nicht mehr weit zum Museum, wo wir zuerst unser Znüni assen und in Gruppen die ersten Eindrücke vom Museum gewinnen konnten. Die Grösse des nachgebauten Brachiosaurusskeletts, der mächtige Schädel des Triceratops und die ungeheure Spannweite des Flugsauriers Quetzalcoatlus haben uns beeindruckt.

Das Highlight des Tages war jedoch die stündige Führung durchs Museum. Auf dem spannenden Rundgang erfuhren wir mögliche Gründe für das Aussterben der Dinosaurier, wir durften das Gewicht eines Meteoriten erleben, haben lehrreiche Fakten über Flug- Meeres- und Dinosaurier gehört und durften sogar einen echten versteinerten Dinosaurierknochen anfassen.

Für das Zmittag hatten einige von uns kaum Zeit, da der zum Museum gehörende Spielplatz so viele tolle Sachen anbot. So konnten wir zum Beispiel ein Dinosaurierskelett aus dem Sandkasten ausgraben.

Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, sahen wir uns noch einen Film über Ausgrabungen von Dinosaurierknochen an und erfuhren dabei, dass das Museum zehn echte Dinosaurierskelette besitzt, welche von den Mitarbeitern des Museums selbst in aufwendiger Arbeit in den USA ausgegraben wurden.

Mit all diesen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg.

Vielen Dank an die beiden Begleitpersonen Frau Saxer und Herrn Rosenberg. Ohne sie wäre dieser tolle Ausflug nicht möglich gewesen.

Schulhaus Bünzen
Lehrerzimmer: 056 666 11 10
Kindergarten: 056 666 15 23
Hauswart: 056 666 38 60
   oder Natel 079 585 71 19
Schulhaus Besenbüren
Lehrerzimmer: 056 666 31 60
Kindergarten: 056 666 25 45
Hauswartin: 056 666 23 47
   oder Natel 079 769 30 28